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Stellenangebot wissenschaftliche Hilfskraft für 20 h/ Woche.

Die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft sucht vom 16.11.2017 bis mind. 30.06.2018 eine wissenschaftliche Hilfskraft für 20 h/ Woche. mehr lesen

Ein (Feldrand)Schild sagt mehr als 1.000 Worte

Viele Landwirte in Westfalen-Lippe engagieren sich für die Artenvielfalt auf ihren Äckern. Sie öffnen der Feldlerche einen Platz zum Brüten, bringen einen Ackerrandstreifen zum Blühen oder geben Schleiereule und Fledermaus auf ihrem Hof einen Platz zum Leben.
Die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft und der WLV unterstützen dieses Engagement mit einem Feldrandschild. Am Rand des Ackers aufgestellt oder an der Hofeinfahrt angebracht informiert es quasi im Vorbeigehen über praktischen Natur- und Artenschutz unserer Bauern.
Finanziert durch die "Wir-machen-Kampagne" des Berufsstandes stellt der WLV die ersten 400 Schilder kostenfrei zur Verfügung (später 12 Euro zzgl. Versandkosten). Zur Bestellung.

Projekt: Hegebeauftragter mit eigener Internetseite online

Das Projekt „Hegebeauftragter für das Münsterland“ von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft, dem Landesjagdverbandes NRW e.V., dem Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer e.V. und dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband e.V., ist nun mit einer eigenen Internetseite online. www.hegebeauftragter.nrw bietet allen Interessierten umfangreiche Informationen rund um das Projekt und das Niederwild im Münsterland.

Im Fokus stehen dabei die Darstellung bereits umgesetzter Maßnahmen zur Unterstützung des Niederwilds, sowie die Information für Revierpächter und Jäger. Diese können sich direkt online mit dem Revierinformationsbogen für die Projektteilnahme bewerben.

Stiftung betreibt Ökokonto

Die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft betreibt in Westfalen-Lippe Ökokonten sowie Flächenpools. Sie bietet Lösungen für Vorhabenträger und Landwirte, die Flächen für den naturschutzrechtlichen Ausgleich benötigen bzw. zur Verfügung stellen möchten.
Ein Ökokonto ist ein Naturschutz­instrument im Rahmen der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung. Mögliche Ausgleichsflächen werden überplant und in einem Flächenpool zusammengefasst. Diese Flächen stehen bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft im Rahmen von Bauvorhaben als Ausgleich zur Verfügung. mehr

Stiftung erhält Zuschlag für Naturschutzberatung

Die Landwirtschaft benötigt Flächen zur Produktion hochwertiger Nahrungsmittel. Aber auch einheimische Tier - und Pflanzenarten sind auf die landwirtschaftliche Nutzung angewiesen, um das für sie wertvolle Offenland zu erhalten. Die Naturschutzberatung der Stiftung Westfälischen Kulturlandschaft steht Landwirten zur Seite und hilft bei der Planung der optimalen Bewirtschaftung - sowohl im ökologischen als auch im ökonomischen Sinn. mehr

Kuratorium unter neuem Vorsitz

Nach mehr als 10 Jahren Vorsitz im Kuratorium versabschiedet sich Prof. Dr. Schulte aus Altersgründen aus seinem Amt. Er führte es seit der Gründung der Stiftung vor 10 Jahren. Ohne Gegenstimme wählten die 17 Mitglieder des Kuratoriums der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft Prof. Dr. Tillmann Buttschardt zum neuen Vorsitzenden. Buttschardt leitet den Lehrstuhl für Angewandte Landschaftsökologie und Ökologische Planung an der Universität Münster. Mit seinen Studenten/innen begleitet der Professor Projekte der Stiftung, die das Ziel verfolgt, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft in Westfalen-Lippe zu bewahren.

Münster blüht was 2017...

Münster soll aufblühen...
Mit unserem Projekt möchten wir insbesondere Maisflächen durch das Anlegen von Blühstreifen aufwerten und dadurch vielen Insekten eine Nahrungsquelle bieten. Das Saatgut für einen blütenreichen, einjährigen Saum wird kostenlos von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft zur Verfügung gestellt. Für nähere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren unter Tel.: 0251/ 4175 148 oder info@kulturlandschaft.nrw